Die Natur zeigt es: Unscheinbare Kaltluftfronten treffen auf harmlose Warmluftschichten, es entstehen starke Winde, Gewitter oder sogar Windhosen. Aus kleinen Wetterfeldern ergeben sich durch Überlagerungen starke Windenergien, sogar mit Drehbewegungen. Diese können Häuserdächer abdecken und Gegenstände durch die Luft wirbeln.


Das Wetter ist uns als natürliches Phänomen bekannt. Mit unseren Sinnen nehmen wir es wahr und verstehen Menschen, die über einen Wetterwechsel und daraus resultierendes Unwohlsein klagen. In unserer Umwelt gibt es aber weitere Energien, die wir nicht wahrnehmen und die uns häufig nicht bekannt sind. Beispielsweise das Aufeinandertreffen von magnetischen, elektrischen und elektromagnetischen Feldern. Wir bezeichnen es mit einem Kunstwort als Elektrosmog. Kennen aber meistens die Zusammenhänge nicht und können nicht verstehen, dass Personen hierunter leider oder sogar erkranken. Elektrosmog ist überall, in unseren Wohnräumen, an unseren Arbeitsplätzen und in unseren Fahrzeugen. Selbst auf Seen, im Wald oder auf Feldern, wo eigentlich nur das natürliche Erdmagnetfeld sein sollte, können wir heute Radio- und Fernsehsignale empfangen sowie mit Handys telefonieren.