Verlieren Gabriel-Chips nach kurzer Zeit ihre Wirkung ?

Aktuelle Langzeitbeobachtungen bei Kunden und besonders auf Bauernhöfen von mittlerweile über 5 Jahren zeigen schon eine bleibende Wirkungsdauer. Dieses kann z.B. an der gesteigerten Milchqualität nach der Entstörung sehr genau verfolgt werden kann. Auch wurden Gabriel-Chips im Labor sogar unter Extrembedingungen getestet, nämlich physikalisch durch Erhitzung im Mikrowellenherd und chemisch durch Einlagerung in Salzsäure. Nur unter diesen extremen Einflüssen verlieren die Chips rund 2/3tel ihrer "Entstörungskraft". Aber rund 1/3tel der Wirkung bleibt messtechnisch eindeutig darstellbar immer noch erhalten. Damit kann man als sicher ansehen, dass die Gabriel-Chips eine stabile Wirkung über lange Zeit behalten.


Geben Gabriel-Chips selbst Strahlen ab ?

Nein, Gabriel-Chips geben selbst natürlich keine "Strahlung" ab. Deshalb hat der Chip "auch keine Batterie oder Stromkreise". Die Chips wurden zusätzlich einer elektromagnetischen Verträglichkeitsprüfung durch den MIKES-BABT-TÜV-Service unterzogen (EMV-Prüfung) und erfüllen die Anforderungen gemäß internationaler Normen.


Schirmen die Gabriel-Chips Strahlen ab ?

Nein, natürlich nicht. Gabriel-Chips schirmen weder "Strahlung" ab, noch nehmen sie Einfluss auf die beteiligten Geräteeigenschaften. Dieses wäre auch nicht sinnvoll, denn dann müssten z.B. Handys noch stärker funken, um wieder klaren Kontakt zum Sender zu erhalten. Von uns initiierte Untersuchungen im GEDIS-Institut konnten belegen, dass es keinen Einfluss auf die Leistungsstärke gibt.


Entstören die Gabriel-Chips ?

Das lässt sich mit einem einfachen ja oder nein nicht beantworten. "Entstörung" kann viel bedeuten. Aufgrund unserer aktuellen Untersuchungen und Messungen gibt es offensichtlich wirklich einen Effekt, den man durchaus als "Entstörung" bezeichnen kann. Denn es gibt erste Hinweise dafür, dass die Chip-Technologie den Störabstand zwischen Nutzsignalen und Rauschen um bis zu 10 dB erhöhen kann. Und dieses wäre dann im wahrsten Sinne des Wortes eine "Entstörung". Hier arbeitet derzeit die G.F.G. noch mit aufwendigen Messverfahren an der weiteren Klärung.


Führen Gabriel-Chips dem Organismus "Naturfrequenzen" zu ?

Nein – absolut nicht. Gabriel-Chips führen mittels einer Simulation der Elektrosmog-Wechselwirkungen nur technisch-physikalisch zu einer "Entstörung" derselben. Sie ergänzen keine "Primärfrequenzen" oder führen "Naturschwingungen" oder "Biosignale" oder "Orgon-Strahlen" oder "Tesla-Wellen" etc. dem Organismus zu. Das kann auch durchaus gefährlich sein, denn jeder Mensch ist anders und daher muss eine solche Einflussnahme auch auf jeden einzelnen Menschen individuell abgestimmt sein. Darüber hinaus ist solch eine aktive Zufuhr von Frequenzen oder sonstigen Einflüssen als therapeutisch relevant zu bezeichnen. Solche Verfahren sind dann eigentlich aktive Medizinprodukte und somit eindeutig zulassungspflichtig.


Führen Gabriel-Chips zu einem Magnetfeldausgleich ?

Ja – dieses ist eine vordergründige Wirkung und diese ist auch, neben der Entstörungswirkung, eindeutig messtechnisch darzustellen und führte so auch zum amtlichen Wirkungsnachweis. Der Magnetfeldausgleich wird aber nicht durch eine einfache Magnetisierung herbeigeführt, also technisch überdeckt, sondern durch eine "Simulations-Signatur". Die Wirkung setzt also eine ganze Stufe tiefer, man könnte sagen "ursächlicher" oder "natürlicher" an, als eine Folie zum technischen, künstlichen Magnetfeldausgleich. Außerdem sind die Gabriel-Chips nicht magnetisch oder künstlich magnetisiert, wie dies z.B. bei einer herkömmlichen Magnetfeldausgleichsfolie der Fall ist. Wobei sich bei diesen künstlichen Magnetisierungen sogar, anders als beim Gabriel-Chip, Erhöhungen der Störungen einstellen; also die "Elektrosmog"-Störung als solches nicht beseitigt, sondern nur das Magnetfeld geglättet wird. Die jeweils heraus resultierende mögliche biologische Folgewirkung muss daher ganz genau beobachtet werden.


Was sind die Anforderungen an den Gabriel-Chip ?

Die Anforderungen wurden in den letzten Jahren zunehmend durch die Gabriel-Forschungs-Gesellschaft skizziert und beinhalten drei wichtige Grundkriterien:

  1. Es muss ein Geo-Magnetfeldausgleich (µT) von bis zu 50 % erreicht werden;
  2. es muss die Summenstörspannung (Ueff) um bis zu 50 % gesenkt werden; und
  3. es muss sich der Signal-/Rausch-Abstand (dB) um bis zu 20 % verbessern.

Erst dann kann von einer effektiven Entstörung gesprochen werden – und in der Folge müssen sich dann noch Verbesserungen in biologischen Funktionen wie z.B. bei den Gehirnwellen oder im vegetativen Nervensystem oder auch im Bereich der Stoffwechselaktivität und sogar in der Thermographie möglichst sofort bzw. zeitnah und bei einer überwiegenden Zahl der Probanden darstellen lassen.


Gehören die Gabriel-Chips zu einer neuen Physikrichtung ?

Nein – absolut nicht. Um die bemerkenswerte Wirkung des Gabriel-Chip zu verstehen bzw. zu beschreiben, wenn das auch derzeit noch in den Anfängen steckt, werden keine Neue Physik oder Quantenphysik oder mehrdimensionale Mathematik-Modelle benötigt – die "normale Physik" muss nur konsequent um die moderne Bio- und Geophysik erweitert und in der Folge mit der modernen technischen Biologie, molekularen Biochemie, Elektrobiologie, Umweltmedizin und physikalischen Medizin ergänzt werden. Es ist somit nur ein interdisziplinäres Verständnis und Wissen notwendig – vielleicht noch eine neue Sicht der kybernetischen und biokybernetischen Interaktionen.


Drehen Gabriel-Chips die Wellen nach rechts ?

Nein – nun wirklich nicht. Die Gabriel-Chips neutralisieren nicht und drehen auch nichts herum, weder Wellen noch Frequenzen. Was auch gar nicht möglich ist. Leider wurde dieses immer wieder verbreitet. Technische Wellen fangen nicht immer links-herum an und die natürlichen stets rechts... Das ist weder belegbar, noch überhaupt wissenschaftlich sinnvoll zu erklären. Aber es ist richtig, dass alle natürlichen Wellen natursynchron verlaufen – jedoch technische, künstliche Wellen nicht immer zu diesen natürlichen Wellen ebenfalls synchron starten bzw. sich in der naturkonformen Phase befinden. Dadurch kann es in Zeit- wie auch Raumfenstern zu erheblichen Phasenverschiebungen und Phasenüberlagerungen kommen, die dann wiederum beträchtlich "wechselwirken" können. Hier kann es dann zur Entstehung von Potenzialwirbeln und weiteren Störungen durch diese Interferenzen bzw. Interaktionen, durchaus auch biologisch relevant, kommen. Die hohe gesundheitliche Relevanz bzgl. der Bildung von z.B. daraus auch resultierenden steilen, geomagnetischen Gradienten wurde hinlänglich durch MERSMANN und Dr. med. HARTMANN beschrieben.


Es gibt ja auch noch andere „Chips“, wo ist der Unterschied ?

Zuerst einmal: Es gibt nur einen originalen Gabriel-Chip, der nach dem patentierten Verfahren und der Original-Rezeptur des Naturforschers Franz Gabriel hergestellt wird. Aber es ist richtig, auf dem Markt gibt es viele verschiedene Arten sogenannter Chips. Diese können grob in folgende Gruppen eingeteilt werden:

  1. Chips mit geometrischen oder esoterischen Mustern (Talisman, Mandala etc.)
  2. Chips mit kristallinen oder mineralischen Informationen (Mineral-Salze;
      Schüssler’sche Salze, Rosenquarz, Amethyst etc.)
  3. Chips mit bioenergetische Informationen (Natur-, Pyramiden-Frequenzen,
      Homöopathie etc.)
  4. Chips mit nicht-newton’schen Energien (Orgon, Tesla etc.) und
  5. Chips mit technischer Magnetisierung.

Chips der Klasse 1 wirken auf den Betrachter über psychosomatische Effekte. Chips der Klassen 2 und 3 wirken wie eine Stimulationstherapie und sollten (müssen) individuell angepasst werden. Chips der Klasse 4 führen zusätzliche Energie zu, und gerade diese sollten therapeutisch begleitet werden, da sie sich aktiv verhalten können. Letztlich die Chips oder Folien der Klasse 5 sind technisch magnetisiert und greifen nur technisch in Magnetfelder ein und können diese glätten bzw. Gradienten unterdrücken. Der Gabriel-Chip gehört in keine dieser Klassen, sondern er ist der einzige, der im Rahmen eines umweltrealen Simulationsverfahrens zwischen Elektrosmog und einer bestimmten „Ur-Naturinformation“ in einem phasengleichen Magnetfeld hergestellt wird, wobei das Verfahren patentiert und die Rezeptur Betriebsgeheimnis ist. Daher braucht er weder auf die Psyche noch auf die Biologie noch auf das Magnetfeld aktiv einwirken bzw. aktiv Energien zuzuführen. Der Gabriel-Chip wirkt um Stufen früher: Er lässt die belastenden Störungen erst gar nicht mehr entstehen...


Warum gibt es kein (technisches) Messgerät, mit dem die Wirkung von Gabriel-Chips schnell und einfach gemessen bzw. belegt werden kann?

Im Gegensatz zu natürlichen "Störzonen" ("Erdstrahlen, Wasseradern", etc.) wird bei "Elektrosmog", also den (vom Menschen) technisch verursachten "Störungen" immer wieder gefordert und auch versucht, mit rein technischen (physikalischen) Messmethoden sämtliche "Störungen" und "Entstörungen" zu messen. Bisher scheitern diese Vorhaben und damit auch die geltenden Grenzwerte (z.B. der SAR-Wert) aber schon rein daran, dass der Mensch kein einfaches, lineares physikalisch beschreibbares System ist und daher auch einzelne rein technische Messungen nie die hochkomplexen (und individuell sehr unterschiedlichen!) Reaktionen von lebenden biologischen Systemen (Mensch, Tier, Pflanze) auf die Zunahme oder Reduktion von "Störungen" erfassen können. So hat z.B. auch die europäische REFLEX-Studie "als Nebeneffekt" ganz eindeutig gezeigt, dass es (trotz absolut identischer Bestrahlung!) bei den Zellkulturen, denen (nur) der "Radikalfänger" Vitamin C zugesetzt worden war, kaum DNA-Strangbrüche gab, obwohl die "Störung" ja gleich blieb.


Wirken sich Gabriel-Chips auch auf natürliche "Störzonen" aus?

Dazu gibt es zwar (noch) keine Forschungsergebnisse, aber die Rückmeldungen von Radiästhesisten (Rutengänger) bestätigen auch hier eine durchweg positive Wirkung. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass z.B. die ASFINAG (österreichische Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG), bevorzugt auf Autobahnen Stellen  mit der Hilfe von Rutengängern (z.B. mit Quarzsteinen) "entstören" lassen, an denen unerklärlich (bzw. durch von "Handymasten verstärkte Erdstrahlen") viele Unfälle auftreten und danach die Unfallzahlen rein statistisch eindeutig zurückgehen.