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Zählen Gabriel-Chips zu den esoterischen
Produkten ? Nein. Die Gabriel-Technologie wurde in der Gabriel Forschungs-Gesellschaft von Fachleuten aus verschiedenen Fachbereichen entwickelt. Die Erkenntnisse wurden am 4. Juni 2003 auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main der Öffentlichkeit vorgestellt und live demonstriert. Gabriel-Chips werden industriell gefertigt und verfügen über einen amtlichen Wirknachweis, sowie der EMV-Prüfung auf elektromagnetische Verträglichkeit. Die Gabriel-Technologie ist patentiert (Patent Nr. ÖDP Nr. 409.930) und wird ständig durch die Gabriel Forschungs-Gruppe weiter entwickelt und wissenschaftlich begleitet. Wie sehen Gabriel-Chips aus ? Gabriel-Chips bestehen aus einer ca. 0,1 mm dicken, polypropylen-kaschierten Aluminiumfolie, einer ganz bestimmten, hohen Qualität. Wie bringe ich Gabriel-Chips an ? Alle Gabriel-Chips sind selbstklebend und lassen sich in wenigen Sekunden anbringen. Dazu wird die Schutzfolie auf der Rückseite abgezogen und der Chip wird, wie ein Aufkleber, auf die entsprechende Quelle angebracht. Beim Handy wird der Chip zum Beispiel auf den Akku oder der Außen- oder Innenseite der Batterieabdeckung geklebt. Steht ein Mobilfunksender in der eigenen Wohnung oder im Büro (z. B. schnurlose Telefone, Wireless-LAN oder Babyphone), so sollte der Gabriel-Chip ebenfalls direkt in Nähe der Akkus der Mobilteile geklebt werden. Interessanterweise ist die Wirkung eben nicht, wie anfangs vermutet wurde, in der Nähe der Antenne optimal, sondern nahe der Akkus. Ist es egal, welchen Gabriel-Chip ich verwende ? Nein, Gabriel-Chips sind für die jeweiligen Aufgaben speziell entwickelt und abgestimmt worden und unterscheiden sich in Stärke und daher in ihrer Wirkung. Während ein Handy-Chip seinen Benutzer beim Mobiltelefonieren wirksam schützt, kann er die Basisstation eines schnurlosen Telefons nicht vollständig entstören. Hierfür sind die für diese Gerätegruppe erstellten und getesteten Chips notwendig. Warum gibt es für Gabriel-Chips unterschiedliche Preise ? Die Preisunterschiede ergeben sich durch den unterschiedlich hohen Herstellungsaufwand. So verfügen z. B. die Gabriel-Chips zur Entstörung von Stromkreisen im Sicherungskasten über eine besonders große Wirkkraft (also Dichte der Informationsstrukturierung, man könnte auch sagen: sie haben, analog zur Tonbandtechnik gesehen, eine besonders hohe Dynamik). Sie benötigen deshalb aber im Vergleich zu einem Handy-Chip auch ein Mehrfaches an Produktionszeit (bis zu 160 Stunden). Der Preisunterschied wird also nicht vom Durchmesser der Chips bestimmt, sondern richtet sich ausschließlich nach dem teilweise erheblichen Herstellungsaufwand. Kann ich den Gabriel-Chip auch direkt auf die Haut kleben ? Davon raten wir dringend ab. So wie je nach Typ die Haut unterschiedlich stark auf Sonne reagiert, so ist auch die Reaktion auf elektromagnetische Felder sehr individuell. Um einen Chip am Körper zu tragen, muss dieser in der Stärke spezifisch auf seinen Träger angepasst sein. Dieses wird derzeit jedoch noch nicht angeboten. Und wenn, dann sollte so ein Vorgehen nur im Zusammenwirken mit einem entsprechenden Arzt durchgeführt werden. Ist die Wirkung der Gabriel-Chips garantiert ? Eine Garantie für die Wirkung können und dürfen wir nicht allgemein aussprechen oder geben. Unsere Überzeugung und die Erfahrung sprechen für eine nachhaltige positive Wirkung. Jedoch ist das Eintreten dieser nachhaltig positiven Wirkung auch von den persönlichen Umständen und den Umständen des Umfeldes abhängig. Hierdurch wird bestimmt, wie bzw. wie schnell sich eine Wirkung merklich einstellt, oder ob eine Wirkung erst einmal gar nicht zu verspüren ist. Daher gewähren wir jedem Kunden innerhalb von 6 Wochen ein uneingeschränktes Rückgaberecht . Und da wir bisher Rücklieferung mit einer Quote von weit unter einem Prozent erhalten haben (in vielen Fällen werden sogar nach ca. 4 Wochen zusätzliche Chips nachbestellt), kann dieses auch von jedem Interessenten selbst beurteilt werden. Ich habe den Gabriel-Chip und spüre nichts !? Diese Erfahrung wird ab und zu von Kunden berichtet. Sie ist auch möglich, denn selbst moderne Arzneimittel zeigen nicht bei jedem Patienten regelmäßig eine fühlbare Wirkung. Manchmal sogar gar keine Wirkung. Dieses ist auch natürlich, denn nicht alle Menschen sind gleich und identisch - d.h. die fühlbare Wirkung kann je nach persönlicher Konstitution bzw. individueller Umfeldbelastung sogar erheblich variieren und in manchen Fällen ganz ausbleiben. Daher gewähren wir jedem Kunden ein uneingeschränktes Rückgaberecht innerhalb von 6 Wochen. Andererseits wurde in vielen Untersuchungen mit Probanden immer mal wieder festgestellt, dass ein Proband keinerlei Wirkung verspürte, jedoch die biologischen Messwerte eine eindeutige Verbesserung aufzeigten. Mittlerweile scheint sich ein eigentlich unerwartetes Bild abzuzeichnen: gerade bei den Menschen, die "nichts spüren", verbessern sich die biologischen Werte stärker als bei denen, welche die Wirkung des Gabriel-Chips sofort bemerken. Handelt es sich beim Gabriel-Chip nicht um "Humbug" ? Diese Annahme wurde schon verbreitet. Aber hier verhält sich es sich unseres Erachtens ähnlich wie bei der Kontroverse zwischen Schulmedizin und Erfahrungsheilkunde. Auch über Methoden und Präparate aus der Naturheilkunde wird oftmals so geurteilt. Eine allgemeine wissenschaftliche Anerkennung ist auch beim Gabriel-Chip (noch) nicht vorhanden. Dieses ist aber nur die eine Seite. Zumindest die physikalische Wirksamkeit wurde durch einen amtlichen Nachweis im Umweltamt Linz und durch eine mehrteilige randomisierte Doppel-Blindstudie schon erbracht. Erste Pilotuntersuchungen unserer eigenen Forschungsgesellschaft zeigen auch wiederholbar positive biologische Auswirkungen auf Tiere und Menschen. Aber letztendlich entscheidet immer der Kunde selbst über den eigentlichen Wert eines Produktes. Und auch gerade hier zeigt der Chip im überwiegenden Teil schnelle und merkliche Erfolge, wobei bisher aber auch in keinem Fall eine negative Wirkung oder Nebenwirkung dokumentiert werden konnte. Wenn jedoch davon ausgegangen wird, dass alles, was nicht verstanden wird und keine Nebenwirkung hat auch demzufolge keine Wirkung haben kann, dann ist der Gabriel-Chip wahrscheinlich doch nur ("bloßer Humbug")?. Die Handys sollen doch immer weniger Energie abstrahlen – benötige ich da überhaupt noch so etwas wie Abschirmung oder „Entstörung“? Es ist richtig, dass die Mobilfunkindustrie ständig versucht, die Emissionswerte zu senken, um unter den gegebenen gesetzlichen Grenzwerten zu bleiben. Wobei die Diskussion über die Höhe der Grenzwerte ein ganz anderes Thema ist. Die teilweise Abschirmung eines Handys ist nicht wirklich sinnvoll, denn dadurch kann es bei einem realen Telefonat dazu kommen, dass die Emissionen sogar stärker werden als ohne Abschirmung, da die Funkverbindung (mit dem nächsten „Handy-Mast“) immer mit einer bestimmten Mindestintensität aufrechterhalten werden muss. Wird sie unterschritten, schaltet das Handy automatisch in die nächst höhere Leistungsstufe und „strahlt“ dann verstärkt. Obwohl bei den derzeitigen Emissionswerten durch die Emissionsenergie kaum eine Erwärmung erzeugt wird, lassen sich trotzdem Erwärmungen im Kopfbereich („HotSpots“) feststellen. Diese resultieren aus nicht-thermischen (=nicht energetischen) Effekten. Um das zu verdeutlichen, kann die Sonnenexposition als Beispiel herangezogen werden: Auch hier wurden „Grenzwerte“ stetig abgesenkt, obwohl die Sonne kaum ihre Energie verändert hat – aber im Zusammenhang mit den Veränderungen der Atmosphäre wurde es schon zunehmend gefährlicher. Und es kommt noch etwas dazu: Teile der Sonneneinstrahlung zeigen reine thermische Effekte (Sonnenbrand) und andere zeigen „nicht-thermische“ Effekte (Hautkrebs, Bräunung). Es kann also durchaus jemand Hautkrebs bekommen, ohne dass er jemals einen Sonnenbrand hatte. Und jemand der oft einen Sonnenbrand hatte braucht nicht zwangsläufig auch Hautkrebs zu bekommen.... Beim Mobilfunk sind die „sofort sichtbaren Sonnenbrand-Effekte“ mittels Grenzwerten gut im Griff – jedoch macht man sich über die „erst viel später zu erkennenden Hautkrebs-Effekte“ bisher kaum Gedanken. Aber eben das sind die nicht-thermischen Effekte (siehe auch die europäische Reflex-Studie zum Mobilfunk). Gerade diese Störungen nicht-thermischer Art sollten ursächlich entstört werden. Und da hilft der Gabriel-Chip. |