Für ZDF WISO (Ausstrahlung vom 23.10.2006) soll Professor Jiri Silny vom Forschungszentrum für elektro-magnetische Umweltverträglichkeit in Aachen den Chip untersuchen. Er will mittels Geomagnetometer beweisen, dass ein eingeschaltetes Handy ohne Gabriel-Chip und eines mit Gabriel-Chip die gleiche Einwirkung auf das Magnetfeld der Erde hat.


Professor Jiri Silny sagt: "...Der Gabriel-Chip hat keinen Einfluss auf das Erdmagnetfeld. Das ist physikalisch auch nicht zu erwarten. Deshalb kann auch keine gesundheitliche Verbesserung erwartet werden..."


Stellungnahme zu den Aussagen von Professor Jiri Silny

Prof. Silny behauptet in ZDF WISO ermittelt: "...der Gabriel-Chip zeigt keine magnetfeldausgleichende Wirkung...". Wir haben spontan einen Mobilfunkeinfluss auf die Erzeugung und Verminderung von Erdmagnetfeldanomalien sowohl mit seinem Untersuchungsaufbau nachgemessen, als auch die Methode von Dr. Medinger, die wir für die nichtthermischen Wechselwirkungen regelmäßig nutzen, angewandt und protokolliert.

Vorweg etwas Grundsätzliches:
Die Messung von Prof. Silny ist prinzipiell weder dazu geeignet „Anomalien“ noch „Ausgleichskräfte“ darzustellen. Prof. Silny misst lediglich die horizontale Flussdichte, die darüber gar keine Auskunft geben kann, und die auch nicht verändert wird. Dieses wissen und vermitteln wir schon seit Jahren.

Bei einem Messaufbau von Prof. Silny haben auch unsere Messungen kein anderes Ergebnis erbracht, bis auf eine weitaus geringere Schwankungsbreite der Messwerte. Genau diese Nichtveränderung von Leistungsflussdichten wurden uns aber schon vorher durch die EMV-Prüfung beim MIKESBABT TÜV und im GEDIS-Institut bestätigt. Somit hat Prof. Silny noch einmal das herausgefunden und protokolliert, was wir so schon lange zum Gabriel-Chip erklären; also nicht Neues.

Für uns ist dabei jedoch bedenklich, dass Prof. Silny Ergebnisse aus einer eindimensionalen (!) horizontalen Messart heranzieht, um dann Aussagen über einen Ausgleichseffekt einer zweidimensionalen Fläche (!) - nämlich dem flächigen Erdmagnetfeld – zu tätigen. Darauf, dass zudem beides miteinander nichts zu tun hat, wollen wir hier gar nicht weiter eingehen.

Für eine Beurteilung eines Ausgleichseffektes einer Fläche werden mindestens 100 Messpunkte benötigt, die dann vertikal (!) einzeln vermessen werden müssen, um dann bildgebend zu einer Graphik verarbeitet werden zu können. Nur durch eine solche Messung kann feststellt werden, ob und wie weit Anomalien im Erdmagnetfeld vorhanden, erzeugt oder durch eine Maßnahme vermindert werden können.

In der Folge noch einmal zur zweifelsfreien Demonstration und Untermauerung der Wirkaussage zum Gabriel-Chip, die seinerzeit von Dr. Medinger gefunden und jederzeit nachmessbar ist, so wie jetzt spontan von uns:



Es ist wieder einmal zweifelsfrei zu sehen, dass ein natürliches Erdmagnetfeld (Abb.1) durch den Einfluss eines Mobilfunktelefons (Abb.2) sofort gestört und regelrecht „zerrissen“ wird. Die Baubiologie spricht dabei von gesundheitlich, bedenklichen Anomalien. Wird der Gabriel-Chip auf das Mobilfunkteil gelegt, so kommt es ebenfalls zweifelsfrei wieder zu einem Ausgleich der Anomalien – das Feld wird wieder geglättet (Abb. 3).

Dieses ist der Inhalt unserer Erkenntnis und unserer Aussage zur technischen Wirkung des Gabriel-Chips. Nicht mehr und nicht weniger. Der Gabriel-Chip entstört somit zweifelsfrei elektrosmog-/ mobilfunkbedingte Störungen im natürlichen Erdmagnetfeld.