Pensionierter Universitätsprofessor warnt in der österreichischen Tageszeitung "DER STANDARD" (Ausgabe vom 03.02.2007) vor dem Gabriel-Chip!

"...Lassen Sie Ihr Handy ruhig am Nachtkastl eingeschaltet liegen - die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein Einbrecher heimsucht, ist unendlich mal größer als dass Sie gesundheitlichen Schaden nehmen könnten", beruhigt Prof. i.R. Bonek. Eine Warnung spricht er allerdings vor "Schutzmaßnahmen" gegen Handystrahlen wie Rosenquarz, "WaveShield" oder dem so genannten Gabriel-Chip aus: "Dahinter stecken üble Geschäftemacher, die mit der Angst anderer Leute Geld machen wollen..."


Stellungnahme zu der Aussage von O.Univ.Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.h.c. Bonek:

Wie schon zuvor bei den Technikern Dipl.-Ing. Jörn und Prof. Silny in Deutschland stößt jetzt auch beim Nachrichten- und Hochfrequenztechniker und ehemaliger Aufsichtsrat der Telekom Austria AG, O.Univ.Prof.i.R. Bonek, in Österreich die Tatsache auf wenig Gegenliebe, dass der Gabriel-Chip auf ein magnetisches Feld wirkt, ohne den SAR Wert (gesetzlicher Grenzwert für die Wärmeabstrahlung) eines Handys zu beeinflussen. Er folgt auch hier wieder der Ansicht vieler Techniker, dass allein der SAR-Wert eines Handys, die Ursache für eine biologische Folgewirkung ist.

Neben diesem thermischen Effekt (Wärmeabstrahlung) werden in der Forschung jedoch besonders athermische Effekte als belegt geltende, eigentliche Ursache für biologische Belastungen angesehen. Diese Erkenntnis wird jedoch häufig von Technikern abgelehnt - vielleicht weil nicht verstanden?

Was folgt, sind immer wiederkehrende, teils unwahre, manchmal sogar regelrecht absurde und definitiv nicht haltbare Behauptungen, welche die vorliegenden Ergebnisse aus der Forscher-Welt und auch unsere Ergebnisse jedoch nicht wegdiskutieren können...

Darüber hinaus wurde bereits im Jahr 2002 im Rahmen von Messungen durch das Amt für Natur- und Umweltschutz der Stadt Linz messtechnisch gesichert, dass ein Handy bereits im Standby-Modus, eine lokale biologisch relevante Störwirkung auf das Erdmagnetfeld verursacht.

Gerade in Österreich, wo die physikalische Wirkung des Gabriel-Chip seit über vier Jahren auch amtlich bescheinigt (!) vorliegt, wurden von der UPECO GmbH, als Gabriel-Landesvertretung, die österreichischen Bundesministerien für Gesundheit, Technologie, Wissenschaft, Wirtschaft und Konsumentenschutz, aber auch der Verein "Forum Mobilkommunikation (FMK)", als Interessensvertretung der Mobilfunkindustrie, über Existenz, technische Messbarkeit und Wirkweise des Gabriel-Chip informiert.

Diese Informationen stießen bei den genannten Stellen zwar auf absolut KEIN Interesse (!), für "üble Geschäftemacher" ist eine aktive Kontaktaufnahme zu Ministerien aber wohl eher ein unübliches Vorgehen...

Letztlich sind aber die Gabriel-Tech GmbH und ihre Partner mittlerweile über Jahre gerade dafür bekannt, dass sie eben keine Geschäftemacher sind, sondern durchweg zufriedene Kunden haben, laufend selbst grundlegende Untersuchungen durchführen bzw. initiieren und letztlich, wohl auch einmalig in dieser Branche, ein vollständiges Rückgaberecht ihrer Produkte innerhalb von 6 Wochen garantieren.