Um sich dem Problem Elektrosmog physikalisch, elektrochemisch und biologisch nähern zu können, muss unter Laborbedingungen ein immenser Aufwand an Messungen dargestellt werden. Nur so können die Wechselwirkungen der Felder untereinander und auch der Auswirkungen auf lebende Organismen erfasst werden.

Die Geophysikalische-Forschungs-Gruppe (GFG) hat über Jahre hinweg ein umfangreiches Equipment aufgebaut, um gerade multiple Wechselwirkungen darstellen zu können. Parallel dazu arbeitet sie mit der notwendigen messtechnischen Kompetenz und Erfahrung in physikalischen, chemischen, biologischen oder medizinischen Untersuchungsmethoden.

Zusammen mit weiteren kooperierenden Partnern aus Instituts- und Universitäts-Ebenen ergeben sich ein großes Spektrum von Untersuchungs- und Studienmöglichkeiten – wobei die GFG stets die Phase: I-Tests betreibt, um im Sinne von Screenings grundlegende Reaktionen und Wechselwirkungen zu suchen und in einem ersten Durchlauf darzustellen.

Weiterhin wird durch Reihenmessungen verschiedenster Art auch und gerade im Zusammenspiel mit parallel laufenden Zweit-, Dritt- und Viert-Messmethoden eine große Werte-Dichte im Sinne von Kenn-Linien erzeugt. Für die Reihenmessungen stehen eigene Physik- und Chemielaboranten zur Verfügung. Die wichtigsten Messmethoden werden hier zu Ihrer Information aufgelistet und kurz beschrieben.