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Ich finde es ist ein gewaltiger Unterschied. "Was bei mir jetzt, nachdem ich die Chips ca. 9 Stunden einwirken ließ, an Klangerlebnis zu registrieren ist. Kann nur sagen, wow! Das hat sich mir an den ersten beiden Tagen in den empfohlenen Kurzeinsätzen von wenigen Minuten so nicht erschlossen. Der Raum öffnete sich weit nach hinten... das Resultat für mich ist eine neue Klangdimension." Michael Weber Ich bin begeistert! "Es war sofort eine positive Veränderung hörbar. Die Musik lauter und durchhörbarer. Es macht einfach mehr Spaß, Musik zu hören - Es klingt mehr live." Helmut Hahner Es macht Spaß. "Die Musik kommt damit noch rhythmischer und mit mehr Auflösung aus dem Lautsprecher. Besonders ist mir die bessere Raumabbildung aufgefallen." Lothar Bremer 2, 3 Tage Geduld sollte man aufbringen. Es lohnt sich! "Tag 1: Abends: Willkürlicher Griff ins Regal, Cat Power, Track 2, dreimal gehört, Chip in den Sicherungskasten gelegt, man hört eigentlich ziemlich schnell, wohin die Reise geht, nach ½ Minuten, auch ohne Fledermausohren: etwas klarer umrissene Schallquellen, aber kein Miniaturisierungseffekt, etwas energiegeladenere Klavieranschläge, energischer angerissene Saiten, etc., Sygillaten noch sauberer, alles etwas feinkörniger 3x Chip auf die PSAudio gelegt: nach zwei, drei Minuten, wie oben, nur besser (immer noch derselbe Track), bin jetzt definitiv entschlossen, die Chips zu behalten und höre jetzt nur noch zum Spaß quer durch alle Musikrichtungen, was ich gerne höre. Die Verbesserung ist durchgängig. Ich bilanziere für mich: Eigentlich hatte ich das ja alles schon, aber jetzt ist alles noch einen Tick besser. Der Effekt ist etwas größer, als Kontakte/Pins putzen. Alles rückgängig gemacht, ein paar Minuten gewartet, bilde mir ein, eine Verschlechterung wahrgenommen zu haben. Bin aber nicht sicher. Tag 2 Morgens: Höre kurz rein, bin zufrieden, auch ohne Chip. Platziere die Chips anschließend als Vorbereitung für den Abend. Abend: Gleicher Track, die Verbesserung ist wirklich nicht zu überhören. Klebe die Chips endgültig fest: 2x Sicherungskasten, 3x PSAudios und 1x an das CD-LW. Tag 3 Abends: Lasse die Anlage warm laufen, während ich noch ein paar Dinge erledige. Höre aber schon, hier hat sich noch richtig was getan. Und das hat mich dann doch überrascht. Die Auflösung hat signifikant zugenommen. All die subtilen Informationen – ich spreche nicht von künstlich hervorgehobenen Details – auch in den tieferen Frequenzbereichen, die spannende Musik zu bieten hat, die einen anrühren, packen, waren in einer Weise da, unverschleiert, die ich so noch nicht von einer Konserve gehört habe. Ach ja, bis jetzt habe ich übrigens noch keinen negativen Sideeffekt bemerkt." Hans-Peter Müller Arno Selkers großer Rundum Schlag! "Arno Selkers Idee diese Chips nun auch zur Entstörung von Hifi-Komponenten zu verwenden soll bis zu 30 % Klangzugewinn und Mehrinformation bringen , eine hohe Zahl, die man kaum mit dem Kauf neuer Lautsprecher oder anderer teurer Elektronik erreicht. Mein erstes Experiment mit den ASR Emittern scheiterte jedoch und ich war schon ein wenig von den Chips enttäuscht im Blindtest konnte ich keine Klangänderung im Workshop bei den Teilnehmern und bei mir detektieren, bis wir der Sache auf den Grund gingen. Die ASR Emitter sind die einzigen mir bekannten Hifi Komponenten, deren Entwickler sich bereits seit Jahrzehnten mit Störfeldern und Harmonisierung von Energiefeldern befasst und sein Wissen in die Produkte mit einbringt. (Das geht von mit Spezialfolien beklebten abgerundeten Platinen bis hin zu exotischen Mantelschnittrafos und architektonischen Fertigungslösungen und vielem mehr, was hier zu weit führt). Die zweite Testreihe erfolgte an einer Teac/Tannoy Komplettanlage und am PC. Hier waren Klangunterschiede im Blindtest detektier- und zuordenbar, wenn auch auf einem Niveau, das genaues Hinhören erforderte. Die dritte große Testreihe erfolgte dann an funkelnagelneuer Elektronic, den MAP 407 Vollverstärker und den 203 CD Player von Advance Acoustic, zu denen ich mich in den nächsten Tagen separat auslassen werde. Hier wurden die blauen Chips jeweils auf das Netzkabel und über den Trafo gelegt, die gelben Chips kamen auf die DSS Trenntrafos und Netzfilter, die dem CD Player vorgeschaltet waren. Der Klangunterschied war dermaßen brachial und offensichtlich katapultierte die ganze Anlage in eine völlig andere Liga. So was habe ich noch nie erlebt. Meine Frau kam aus dem Nebenzimmer gerannt und rief schon: Was habt ihr denn da gemacht, das hört man ja von hier nebenan schon ganz deutlich, andere Lautsprecher? Nein, es wurden zum Erstaunen meiner Frau nur die Chips eingesetzt. Die Wirkung der Chips soweit ich aus Gesprächen mit Arno Selker erfahren habe, ist besonders stark bei Röhrengeräten jeglicher Art. Ich muss hinzufügen, dass meiner Erfahrung nach Komponenten mit Ringkerntrafos ebenfalls extrem positiv reagieren. Um den Unterschied kurz festzuhalten wir reden hier nicht von Nuancen. Das Anbringung der Chips brachten eine drastisch gesteigerte Dynamik, einen unglaublichen Tiefbass, eine frappierende dreidimensionale Abbildung und das Empfinden einer wesentlich lauteren Wiedergabe als zuvor. Man spürte förmlich mehr Energie im Raum. Interpreten wurden förmlich festgenagelt und ich behaupte, das der MAP 203 CD Player für 600 Euro damit etwas über dem Niveau meiner Teac P 70 D 70 Kombi für 15.500 Euro aufspielte. Das hört sich unglaublich an, ich weiß, aber Interessierte dürfen mich gerne besuchen und ich trete den Beweis vor Ort an. Keine Frage, dass die Chips mein Haus nicht mehr verlassen. Bevor ich das geschrieben habe folgten noch mehrere Tests, die immer wieder die frappierende Wirkung bestätigten. Unbedingt testen auch wer es für Humbug hält, sollte es mal probieren. Eine Diskussion erübrigt sich sofort nach dem Hörcheck innerhalb eines Atemzuges. Arno Selker mischt mit einem Rundumschlag die Hifi Szene auf, eine 6.000 Euro Anlage, die auf 50.000 Euro Niveau spielt? Arno Selker hat es in meinem Falle ermöglicht und ich kann das wirklich sagen, denn ich nenne derart teures Hifi ebenfalls mein Eigen:) Danke an Arno Selker und seine kreativen Mannen von Creaktiv." Werner Baer |