Aufwändige Hausstrominstallationen, unzählige elektrische Verbraucher, Dimmer gesteuerte
Halogenlampen, EIB-Steuerungstechnik, Mobil- und W-LAN Funknetze bilden in Räumen einen erhöhten Elektrosmog.
Die Folge: Es wird immer schwieriger aus hochwertigen High-Fidelity Anlagen das heraus zu holen,
was in ihnen steckt - die volle Emotionalität natürlicher Musik.Das ist im ersten Moment überraschend, denn Raumakustik wird physikalisch von magnetischen, elektrischen oder elektromagnetischen Feldern nicht beeinflusst. Es gibt keine Interferenzen oder Überlagerungen, somit auch keine gegenseitigen Störungen. Kabelverbindungen greifen jedoch tief in die Funktionsweise von HiFi-Komponenten ein. Sie schaffen einen Potenzialausgleich zwischen der Elektronik und verteilen somit Kopplungsströme von Elektrosmog von einem Gerät auf das nächste, quer durch die Anlage, vom CD Spieler bis hin zu den Lautsprechern. Daneben bilden sich auf Ton- und Bildträgern messbare statische Aufladungen, die ebenfalls die Qualität von Klangwiedergaben beeinflussen. Je besser High-Fidelity Komponenten aufeinander abgestimmt sind, je mehr Optimierungen umgesetzt werden, umso wichtiger wird es, auch diese physikalischen Details zu beachten und zu entstören.
Die Gabriel-Berater mit Fachausbildung für High-Fidelity stellen räumliche Störungen in dreidimensionalen
Messungen dar. Elektrische Felder in Volt pro Meter, magnetische Felder in
Nanotesla und elektromagnetische Funknetze
tendenziell in Mikrowatt pro Quadratmeter. Die Gabriel-Software visualisiert die Messdaten als farbige Bildgrafiken.
Die unsichtbare physikalische Umwelt wird so erkennbar.
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